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Gesundheit

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  • 8.
    Apr.
    2014

    Yoga Ahoi! Segel-Cruise entlang der lykischen Küste

    Gesundheit , Health , meditation , Musik , Nutrition , Something Different , Wellbeing , Wellbeing Get Away , Yoga , Yoga Reisen - Veröffentlicht am 8. April 2014 |

    Man könnte meinen, so ein türkischer Kapitän, sei ein rauer Seebär. Wenn wir aber mit unserer Yoga-Gruppe an Bord kommen, weint er fast vor Freude. Diesen Juni werden wir von Emin, Kathja, Sven und der Yoga Cruise Crew bereits zum dritten Mal an Bord der Atlantis liebevoll empfangen. Zwischen Wind, Wasser und Sonne entdecken wir nicht nur dank dem täglichen Yoga neue Horizonte. Die unmittelbare Nähe zur Natur und durch die Abgeschiedenheit auf dem Wasser und in stillen Buchten entsteht innerhalb der Gruppe eine besondere Verbundenheit.

    Maximal fünfzehn Personen haben auf dem luxuriösen Motorsegler Platz, genug, damit jeder genügend Privatsphäre hat und dennoch die Nähe der Gemeinschaft geniessen kann. Auf den zwei grosszügigen Decks laden Matratzen zum Sonnen und Relaxen ein. Hier treffen wir uns zum Yoga, wenn wir gegen Abend ankern. Die Crew sorgt dafür, dass uns die Segel Schatten spenden. Je nach Gruppe begrüssen wir das erste Tageslicht mit einem Sonnengruss. Manchmal wird aber auch länger geschlafen, bis wir mit Yoga in den Tag starten. Das Feiern unter dem Sternenhimmel kommt an Bord nämlich auch nicht zu kurz. Wir singen Mantras zu Gitarrenklängen, je später der Abend, desto rockiger werden die Rhythmen. Highlight ist das Captain’s Dinner, an diesem Abend werfen sich alle in ihre schönsten Kleider, der Kapitän präsentiert sich stolz ganz in Weiss und die Mannschaft beweist uns ihr Tanztalent.

    Das schöne an einer Cruise: Man ist immer unterwegs und hat dennoch ein Daheim. Wir steuern jeden Tag andere Häfen an.

    Highlight für einen Ausflug und Shopping ist das kleine Städtchen Kas. Meist bleiben wir aber am liebsten an Bord und geniessen die einmalige Nähe zur Natur zwischen dem dunklen Meer und dem glitzernden Sternenhimmel. Tagsüber steuern wir einsame Buchten an, die wir ganz für uns alleine haben.

    Es ist eine einmalige und magische Reise. Fast jeder, der mit uns gesegelt ist, kommt wieder. Darum führen Carolina Fischer-Waibel und ihr Mann Roland die Yoga-Cruise dieses Jahr gleich zweimal durch.

    Weitere Infos: www.athayoga.ch/athayoga/Yogacruise.html

     

     

     

  • 3.
    Feb.
    2014

    Gewürz und Ayurveda

    Ayurveda , Detox , Energy , Ernährung , Gesundheit , Rezepte , Superfood , Wellbeing - Veröffentlicht am 3. Februar 2014 |

    Gewürze bringen Farbe und Abwechslung, beflügeln die Sinne, regen den Appetit an and bereichern Mahlzeiten. In der ayurvedischen Küche spielen Gewürze zudem noch eine andere Rolle: Sie verfügen über eine heilende Wirkung, unterstützen die Verdauungsorgane und sorgen für einen gesunden Stoffwechsel.

    Die meisten Gewürze sind tropischer Herkunft. So haben Indien und China eine uralte Gewürztradition und deren Speisen sind oft raffiniert gewürzt mit beispielsweise Kardamon, Nelken, Ingwer, Zimt und Muskat, um nur einige dieser exotischen Gewürzesorten zu nennen.

    In der Gewürzeküche unterscheidet man zudem zwischen verschiedenen Formen von Gewürzen:

    1)    Früchte und Samengewürze wie Anis, Cayenne, Fenchel, Kardamon, Koriander, Kreuzkümmel, Kümmel, Bockshornklee, Muskat, Macis, Paprika, Pfeffer, Piment, Sternanis, Vanille, Wacholderbeeren

    2)    Blütengewürze wie Kapern, Nelken, Safran

    3)    Rindengewürze wie Zimt

    4)    Wurzel- und Zwiebelgewürze wie Ingwer, Kurkuma, Meerrettich

    Geschmacksrichtungen im Ayurveda
    Ayurveda definiert total sechs verschiedene Geschmäcker (auch rasa genannt), die einen Einfluss auf den Körper und die Psyche haben. Im ayurvedischen wird zwischen drei Konstitutions-Typen unterschieden und jeder Typ hat Geschacksrichtungen, die sich eher positiv oder eben auch negativ auswirken können. Wer nicht nach den ayurvedischen Lehren geht oder mit diesen nicht vertraut ist, kann dennoch versuchen den Geschmackssinn zu schulen und zu spüren, was in welchem Maße gut für den eigenen Körper ist. Wer seinen Konstitutions-Typen kennt, kann anhand dieser Angaben noch viel gezielter die richtigen Gewürze sowie die für den Typen geeignete Nahrung wählen.

    Geschmacksrichtungen der Gewürze
    Ein Gewürz kann mehr als nur einen Geschmack aufweisen, wie unten ersichtlich wird. Somit hat dieses Gewürz verschiedene Wirkungen.

     

    1) Süss - Nährend

    Charakteristik: Stärkt das Immunsystem, wirkt leicht laxativ, erdet und macht glücklich.

    Produkte: Fett, Protein (Fleisch und Eier), Getreide (Reis und Weizen), stärkehaltigem Gemüse (Kartoffel), Obst (Bananen), Milch, Käse, Hülsenfrüchten und Nüssen.

    Gewürze: Anis, Kardamom, Muskat, Nelken, Palmzucker, Rohrzucker, Rosenpaprika, Safran, Sesam, Sonnenblumenkerne, Sternanis, Vanille, Wacholder, Zimt.

    2) Sauer – Anregend

    Charakteristik: Nährt alle Gewebe (ausser dem Fortpflanzungsgewebe), regt die Verdauung an, ist herzstärkend und schärft die Sinne.

    Produkte: Fermentierte Sachen (Alkohol, Brot, Kuchen, Joghurt, Hefe), Gooseberry, Zitrone, Tomaten, Joghurt, gelbe Käsesorten, Essiggemüse und saure Früchte.

    Gewürze: Tamarinde, Berberitzenbeeren, Granatapfelsamen, Hagebuttenschalen, Essig, Petersilie.

    3) Salzig - Beruhigend

    Charakteristik: Verbessert die Verdauung, macht die Gewebe geschmeidig und beruhigt die Nerven. Achtung: zuviel Salz kann zu Übersäuerung und Trockenheit von Haut und Haaren oder kann auch zu Erbrechen führen. Fördert Schweissproduktion und verbessert den Geschmack.

    Vorsicht: Wenn zuviel Salz mit bitterem Geschmack (Antioxidanten) verwendet wird, können die Nährstoffe verloren gehen.

    Gewürze: Gemüsesalz, Kochsalz, Meersalz, Steinsalz, Algen, Sojasauce

    4) Bitter - Entgiftend (Antioxidanten)

    Charakteristik: Wirkt reinigend und entgiftend (Blutreinigend), fördert den Appetit und die Verdauung, eignet sich zum Abnehmen, hält die Haut straff und wirkt verjüngend. Nur in kleinen Mengen einnehmen. Wirk antiseptisch und antibakteriell. Bitterstoffe aus bitteren Gewürzen (und Kräutern) regen die Speicheldrüsen und die Bauchspeicheldrüse an. Ebenfalls gut für Stoffwechsel.

    Interessante Tatsache: Farben in Gemüse und Früchten repräsentieren antioxidative Wirkung.

    Produkte: In vielen Kräutern, grünen Gemüse-Sorten (zb. Gurke), in Früchten (Grapefruit, Goosberry und geschälter Haut des Apfel), in Koffein, braunem Reis.

    Gewürze: Asafoetida, Gelbwurzel (Kurkuma), Koriandersamen, Koriandergrün, Kreuzkümmel, Bockshornklee, Safran, Beifuss, Oregano, Rosmarin, Wacholder.

    5) Scharf - Penetrierend

    Charakteristik: Regt an, vermindert Blähungen und Entzündungen, stärkt Agni (Stoffwechsel), reinigt Nebenhöhlen, hilft bei Fettleibigkeit, Diabetes und hohem Cholesterin und fördert ebenfalls den Kreislauf. Verbessert Stoffwechsel und hilft gegen Muskelspannungen.

    Produkte: Rohe Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Rettich.

    Gewürze: Anis, Asafoetida, Cayenne, Chili, Curry, Gelbwurzel (Kurkuma), Kardamom, Koriandersamen, Koriandergrün, Kreuzkümmel, Kümmel, Lorbeer, Masala, Muskat, Nelken, Pfeffer, Piment, Safran, Thymian, Zimt.

    6) Herb/Zusammenziehend - Reinigend

    Charakteristik: Hat wenig Geschmack, aber eine stark heilende und reinigende Wirkung. Der Mund zieht sich zusammen und fühlt sich trocken an. Enthält mehr Mineralien als die anderen Geschmäcker. Stoppt Blutungen, stoppt übermässige Ausscheidung (Schweiss, Durchfall), fördert die Heilung der Haut und wirkt schleimlösend.

    Produkte: Kaffee, Tee, Rotwein, Taback, Aloe Vera, Ballaststoffe, viele grünen Gemüse-Sorten (Brokkoli, Blumenkohl, Artischoken, Spargel, Spinat, Kabbis, Bohnen, Linsen), Bohnen, Preiselbeeren, Granatapfel, Birnen und Äpfel

    Gewürze: Galgant, Gelbwurzel (Kurkuma), Steinsalz.

    Bitter und Herb/Zusammenziehend Nahrungsmittel
    Diese enthalten alle Mikro-Nährstoffe und sind deshalb oft auch 'medizinisch' verwendbar.

    Quelle: http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/ayurveda-geschmack-suess-sauer-scharf/

  • 10.
    Jä.
    2014

    Yoga im neuen Jahr

    Beauty , Detox , Energy , Gesundheit , Workout , Yoga - Veröffentlicht am 10. Jänner 2014 |

    Wer kennt es nicht, über die Festtage wird geschlemmert, von leckeren Menüs, über den edlen Rotwein bis zu verführerischen Desserts, denen nun wirklich niemand widerstehen kann. Yogini hin oder her, auch wir haben unsere schwachen Momente und lieben gutes Essen, speziell, wenn es liebevoll zubereitet wird, zuhause bei Mama oder bei Freunden.

    Leider ist es aber auch so, dass man sich gerade zum neuen Jahr etwas unwohl im eigenen Körper fühlt und so überrascht es nicht, dass sich viele den Neujahrsvorsatz nehmen, mehr Sport zu machen und sich sowie seinem Körper mehr Gutes zu tun – hauptsächlich, um Gewicht zu verlieren. Eigentlich ist dies ja ein wunderschöner Vorsatz, in meinen Augen aber nicht nur ein Neujahrsvorsatz.

    Im Yoga lernen wir, dass wir nicht der “Körper” sind, dass wir nicht zu stark an unserem Äusseren verharren sollten, sondern in uns hineingehen und unser wahres “Ich” entdecken sollten. Dennoch glaube ich, dass es wichtig ist (zumindest für mich stimmt das so), dass man sich in seinem Körper wohl fühlen muss. Und dies gelingt mir am besten, wenn ich mich täglich um meinen Körper kümmere. Genauso wie ich meine Seele und meinen Geist nähre, pflege ich auch meinen Körper. Nur wenn ich mich rundum wohl fühle, kann ich während meiner Yoga Sequenz und besonders während der Meditation tief in mich gehen und einen friedvollen Raum schaffen.

    Halten wir nun aber an dem Neujahrsvorsatz fest. Als Yoga-“Süchtige” ist meine Empfehlung natürlich Yoga. Aber natürlcih ist es am wichtigsten eine Sportart zu finden, die einem selbst wriklich Spaß machte, denn nur so bleibt man dabei.

    Für mich persönlich decke ich mit Yoga nicht nur die physische Seite ab, sondern eben ein ganzheitliches Spektrum. Fürs Neujahrs-Yoga, wo es darum geht, die überschüssigen Pfunde nach den Festtagen loszuwerden, empfehle ich eine dynamische Yoga Sequenz. Die aufeinander abgestimmten Yoga Asanas werden in einem schnellen Rhythmus, meistens durch Musik unterstützt, ausgeführt. Die schnelle Abfolge bewirkt, dass der Herzkreislauf auf Touren kommt und somit die Fettverbrennung angeregt wird. Hilfreiche Asanas sind im Speziellen alle Rückbeugen und Drehungen.

    Rückbeugen wirken stimulierend und unterstützen den Herzkreislauf, machen munter und liefern viel Energie.

    Drehungen sind nicht nur gut für die Wirbelsäule sondern auch zur Fettverbrennung im Bauchbereich.

    Ergänzend zu den Asanas empfehle ich Atemübungen (Pranayama), um den Geist nach dieser aktiven Sequenz zu stabilisieren und beruhigen. Die anschliessende Meditation hilf schlussendlich wieder die Balance herzustellen.

    Danach fühlen sich Körper und Geist geschmeidig, vital, harmonisiert und entspannt.

    Viel Spass beim finden der Mitte im neuen Jahr...

    Namaste
    Patricia

  • 25.
    Dez.
    2013

    Süsses Halva Rezept

    Energy , Ernährung , Family & Friends , Gesundheit , Health , London , Nutrition , Rezepte - Veröffentlicht am 25. Dezember 2013 |

    Halva ist eine Süßwaren Spezialität, die ursprünglich aus Indien, Iran und Zentralasien stammt. Darüber hinaus ist Halva ebenfalls in Vorderasien, Südost-, Mittel- und Osteuropa bekannt. Es kann in verschiedenen Formen und Geschmacksrichtungen genossen werden. In der indischen Küche bezeichnet Halva einen Nachtisch in Form eines dickgerührten Breis, der aus Karotten, Kichererbsen oder Ingwer zubereitet wird.

    Hier stellen wir ein einfaches Rezept mit Nüssen vor:

    Zutaten:
    - 250g Grieß
    - 80g Zucker
    - 50g Butter oder 30g Ghee (gereinigte Butter, kann entweder selbst gemacht werden oder in speziellen Läden gekauft werden)
    - 300-500ml Wasser
    - 3 Kardamom Körner
    - über Nacht in Wasser eingelegte Cashew Nüsse, Mandeln, Pistazien und Rosinen
    - 1 Kokosnuss fein geraspelt

    Den Grieß in einer Pfanne leicht erhitzen, 30g Butter oder 20g Ghee hinzufügen und unter ständigem Rühren goldbraun rösten

    Sobald es körnig und trocken sowie goldbraun ist, den Zucker sowie Wasser hinzugeben, so dass alles mit Wasser zugedeckt ist; umrühren und leicht weiterköcheln lassen

    Die restliche Butter oder Ghee hinzufügen und falls nötig ebenfalls etwas Wasser. Anschliessend umrühren (nur so viel Wasser hinzufügen, dass die Masse zu einem Brei wird, der nicht zu flüssig aber auch nicht zu klebrig ist).

    Der Halva Brei ist nun fertig. Je nach Wunsch können nun noch die Cashew Nüsse, Mandeln, Pistazien, Rosinen und die geraspelte Kokosnuss unter den Brei gerührt werden. E voila: ein köstlicher, süßer Nachtisch ist entstanden.

    Guten Appetit beim Genießen....

  • 19.
    Dez.
    2013

    Gut für die Umwelt und für die Haut

    Beauty , Gesundheit , Loungewear , Pilates Kleidung , Products we love , Shopping , Wellicious Clothing , Yoga Kleidung - Veröffentlicht am 19. Dezember 2013 |

    Die Modewelt fasziniert mich schon seit ich ein kleines Mädchen bin, ich liebe schöne Kleider und Schuhe und bin immer sehr interessiert, was die neue Saison wohl bringen mag; bunt oder neonfarben, kariert oder große Blumen-Muster, Seide oder Baumwolle.

    So ist es für mich auch von großer Bedeutung, was ich zum Yogaunterricht trage. Nicht, dass es immer der letzte Schrei sein muss, aber es muss sich gut auf meiner Haut anfühlen. Zudem möchte ich mich auch weiblich in meiner Kleidung fühlen und etwas tragen, das meinen Körper an den richtigen Stellen betont. Da ich Yoga unterrichte und auch selbst viele Stunden besuche, bin ich fast permanent in Yogakleidung unterwegs. Umso wichtiger sind für mich daher Kriterien wie Material, Stil, Farbe und Tragekomfort.

    Mit Wellicious habe ich die für mich richtige Marke gefunden. Neben stylishen Designs und den aktuellsten Modefarben sind die Schnitte sehr schmeichelhaft, weiblich und machen immer eine gute Figur, auch außerhalb des Yoga Studios.

    Zudem verwendet Wellicious biologische und umweltfreundliche Materialien zur Produktion der Yoga Bekleidung. Der Großteil der Tops und Hosen wird aus hochwertiger biologischer Baumwolle. Und die klassische Yogahose, die zu den Bestsellern gehört, wird aus Lyocell hergestellt.

    Lyocell ist mittlerweile sehr verbreitet, kein Wunder, denn die sogenannte “man-made Zellulosefaser”, auch Tencel genannt, ist sehr umweltfreundlich. Gewonnen aus Holz, das aus nachhaltigem und biologischem Anbau stammt wird die Faser industriell hergestellt. Die Faser fühlt sich herrlich sanft und glatt an, hat eine wärmende und gleichzeitig kühlende Wirkung. Außerdem wird bei der Herstellung relativ wenig Wasser verwendet. Lyocell ist zudem sehr elastisch und deshalb mein Lieblingsmaterial, wenn es um Yoga Kleidung geht.

    Grundsätzlich verwende ich immer mehr Produkte, die biologisch sind oder unter speziellen, umweltfreundlichen Bedingungen hergestellt werden. Denn was gut für die Umwelt ist, ist auch gut für mich.

     

  • 17.
    Dez.
    2013

    Die Kraft der Bananen

    Energy , Ernährung , Gesundheit - Veröffentlicht am 17. Dezember 2013 |

    Bananen gibt es in zahlreichen Formen und Farben und kommen fast alle im tropischen bis subtropischen Asien bis westlichen Pazifikraum vor. In Europa kennt man vorwiegend die Dessert-Bananen, die leicht mehlig und süss ist.

    Und genau diese Bananen machen nicht nur fit und schön, sondern sorgen auch für Wohlgefühl und gute Laune.

    So enthalten Bananen drei natürliche Zuckerarten: Saccharose, Fruktose und Glukose. Mit Ballaststoffen kombiniert, liefern sie einen schnellen und langanhaltenden Energieschub, der besonders im Sport oder in der Freizeit willkommen ist..

    Auch enthalten Bananen eine ideale Mischung aus Kohlenhydraten, Fitness-Mineralstoffen z.B. Kalium und Magnesium und verschiedenen Vitaminen und Beta-Carotin. Die Kohlenhydrate sind es, die unseren Körper rasch mit neuer und langfristig wirksamer Energie versorgen. Kalium aktiviert Enzyme, hält die Muskeln geschmeidig und reguliert den Wasserhaushalt und Magnesium schützt vor Muskelkrämpfen. Die enthaltenen Vitamine sind wichtig für Haut und Haar, Folsäure ist außerdem für die Neubildung von Hautzellen und die Blutbildung verantwortlich.

    Und nicht zu guter Letzt: wer Bananen isst, tut auch der Verdauung etwas Gutes. Weitere Vorteile der gelben Frucht:

    Blutdruck
    Durch den sehr hohen Kalium-Anteil (über 13% der empfohlenen Tagesdosis) wird das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und hohen Bluthochdruck gesenkt.

    Kalziumaufnahme
    Bananen haben einen hohen Anteil an Fructo-Oligosacchariden (Mehrfachzucker), welche die Kalziumaufnahme fördern. Diese nähren ebenfalls gesunde Bakterien im Darm (Probiotika), was wiederum bei der Nahrungsaufnahme und Verdauung hilft.

    Nervenfunktion
    Magnesium, Kalium wie auch Vitamin B unterstützen die Nerven- und Muskelfunktionen im Körper. Bananen können deshalb vorbeugend Muskelkrämpfe vermeiden und beruhigen zudem das Nervensystem.

    Vitamin B6
    Mit 34% der empfohlenen Tagesdosis an Vitamin B6, wirkt es als entzündungshemmend. Auch schützt es vor Herzkrankheiten, Diabetes II und Fettleibigkeit. Frauen, die an PMS leiden, sollten anstelle einer Tablette lieber eine Banane essen.

    Und wer bis jetzt gedacht hat, dass Bananen dick machen und den Darm verstopfen, kann diesen Gedanken verwerfen, denn eine Banane pro Tag ist wirklich gesund.

     

     
  • 9.
    Dez.
    2013

    Gesund durch den kalten Winter mit der richtigen Tee-Mischung

    Ayurveda , Detox , Ernährung , Gesundheit , Health - Veröffentlicht am 9. Dezember 2013 |

    Hurra, der Winter ist da. Und mit ihm lange Abende, an denen man sich gerne vor einem warmen Kamin oder im geborgenen Zuhause aufhalten möchte, während draussen die Schneeflocken die Landschaft verzaubern. Mit der Winterzeit kommt auch die Tee Zeit. Vom wärmenden indischen Milch Chai Tee, über einen süsslichen Früchte-Tee bis hin zum reinigenden Ingwer-Tee findet jeder eine Sorte nach seinem persönlichen Gusto.

    Ich liebe Tees und trinke ganzjährlich viel Kräuter-Tee, wenn es jedoch kälter wird, weiss ich, dass der Wetterwechsel und die kältere Jahreszeit auch für mein Immunsystem eine Herausforderung sind. Deshalb habe ich meinen ayurvedischen Tee, den ich jeden Morgen nach dem Aufstehen frisch zubereite und heiss trinke.

    Ich koche dazu Wasser, übergiesse fein geschnittenen, frischen Ingwer und frisch geschnittene Zitrone (Schale entferne ich vorher). Zum Süssen und auch wegen der postivien Wirkung, füge ich ein Teelöffel Honig hinzu.

    -  Ingwer: Gehört in die Gewürze-Familie und hat durch seine scharfe Konsistenz eine stimulierende Wirkung. Zudem wirkt Ingwer antibiotisch und stimuliert das Immunsystem.

    -  Zitrone: Der saure Geschmack ist nicht wie viele denken säurebildend im Magen, ganz im Gegenteil, die Zitrone ist ideal für den Säure-Basen-Ausgleich. Ebenfalls stimulierend und nährend für den Körper.

    -  Honig: Wirkt leicht entzündungshemmend, gegen Schwellungen, erhöhte Temperatur und Schmerzen. Auch hat Honig eine antiseptische. Immer qualitativ guten Honig verwenden.

    Wenn ich spüre, dass trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, dem warmen Wintermantel, dem etwas reichhaltigerem Essen und dem täglichen Yoga eine Erkältung aufkommt, füge ich zusätzlich noch diese Wunder-Zutaten hinzu.

    -  Eine gepresste Knochblauchzehe: Knoblauch ist ein natürliches Antibiotikum, ist voller Antioxidantien, verhindert Schäden, die durch freie Radikale verursacht werden und schützt so vor Krankheiten und vorzeitigem Altern. Bereits eine Knoblauchzehe täglich versorgt den Körper mit den Vitaminen A, B und C. Außerdem enthält Knoblauch diverse Mineralstoffe wie z.B. Selen, Jod, Kalium, Eisen, Calcium, Zink und Magnesium.

    -  Einen Teelöffel Apfelessig: Apfelessig enthält angeblich all das, was auch den Apfel so gesund macht: Vitamin A, B, C sowie E wie auch verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Zink und Selen.

    Dieses Tee-Ritual hat sich bei mir schon ziemlich eingespielt und ich genieße meinen Ingwer-Zitronen-Tee das ganze Jahr über. Er hilft mir nicht nur Erkältungen vorzubeugen, sondern regt meine Verdauung an und reinigt Magen und Darm. Für Letzteres hilft auch ein Glass heißes Wasser jeden Morgen Wunder. Das heiße Wasser regt den Körper an und spült den Magen als auch den Darm, was speziell am Morgen vor dem Yoga empfehlenswert ist.

     

    Quellen:
    http://www.ingwerteeseite.de/ingwertee-und-ingwer-wirkung/
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/knoblauch.html
    http://www.fid-gesundheitswissen.de/naturheilkunde/apfelessig/

     

  • 7.
    Okt.
    2013

    Die Auswirkungen von Prana auf unseren Körper

    Energy , Gesundheit , Health , meditation , Yoga - Veröffentlicht am 7. Oktober 2013 |

     

    Das Leben beginnt mit einer Inhalation – als Neugeborenes erhalten wir Prana zum ersten Mal durch unsere eigene Atmung durch die Lungen. Obwohl Prana bereits seit der Empfängnis anwesend ist, ist dies unsere erste aktive Prana-Einnahme.

    Prana ist die Lebensenergie. Eine Energie, die wir nicht nur durch Atmung wahrnehmen, sondern auch durch unseren Lebensstil, unser Verhalten, unser Essen, unseren Umgang mit Mitmenschen, unsere Gefühle. Prana ist viel mehr als nur Luft, die unsere Lungen füllt.

    In der Yoga Philosophie wird zwischen dem universellen und dem individuellen Prana unterschieden. Das universelle Prana ist um uns, alles hat Prana und ist Prana. Das individuelle Prana, befindet sich in unserem Körper und betritt unseren physischen Körper durch die Seele.

    Dieses individuelle Prana hat 5 Funktionen/Sitze im Körper:

    * Uḍāna (Arme, Beine, Kopf) verantwortlich für das Schlucken; Reden; Singen; Lachen und Weinen.

    * Prāṇa (Brust Bereich) verantwortlich für die Atmung und den Herzschlag.

    * Samāna (Bauchnabel Bereich) verantwortlich für die Verdauung und den Stoffwechsel; ebenfalls reguliert es die Körpertemperatur.

    * Apāna (Unterleib Bereich) verantwortlich für die Ausscheidung durch die Lungen und die Ausscheidungs-Systeme.

    * Vyāna (ganzer Körper) verantwortlich für die Blutzirkulation und die Muskeln.

    Die Energien der verschiedenen Pranas erfüllen unseren Körper. Unsere Aufgabe ist es, dass dieses Prana gleichmäßig in unserem System verteilt wird. Dass wir es in einem schönen Fluss lassen und es nähren, was durch die Anwendung von Pranayama (Atemübungen) erreicht wird. Wir helfen dem Prana durch unseren Körper zu fließen und führen es genau dorthin, wo der Körper am meisten Aufmerksamkeit braucht. Dank der Auswahl von verschiedenen Atemübungen, können wir so gezielt unserem Körper und Geist etwas Gutes tun. Jede Pranayama erzeugt eine andere Wirkung und behandelt ein anderes Organ oder System und wirkt sich somit positiv auf unsere Gesundheit aus. Durch Pranayama kontrollieren wir unsere Atmung und dadurch erlangen wir Kontrolle über Prana. Pranayama kann verschiedene medizinische Gebrechen heilen und unseren Körper sowie unser Immunsystem stärken. Es geht jedoch noch tiefer, denn durch die Kontrolle von Prana erhalten wir Kontrolle über unseren Geist, der geheilt werden kann, zB. Angst, Sorgen, Unruhe, Gelüste, um nur einige der Leiden zu nennen.

    Spirituell gesehen hilft uns Pranayama unseren feinstofflichen Körper zu spüren und durch Prana unbekannte Energien freizuschaffen, die nicht zuletzt zu einem Zustand von purer Glückseligkeit führen können.

  • 4.
    Okt.
    2013

    Fundament und Wurzeln des Himalaya Hatha Yoga

    Energy , Gesundheit , Health , meditation , Workshops , Yoga - Veröffentlicht am 4. Oktober 2013 |


    Meine erste Begegnung mit meinem Lehrer Yogi Ashokananda war rein zufällig im Alchemy Yoga Studio in London, als ich mich spontan in eine Meditations-Klasse einschrieb. Es war meine erste, wie sich später jedoch herausstellte nicht meine letzte Stunde mit ihm. Als ich einige Tage später seine Himalaya Hatha Yoga Stunde besuchte, war mir sofort klar, dass dies eine ganz spezielle Form von Hatha Yoga ist. Ich fand Zugang zu dieser Form und fühlte, wie mein Körper, Geist und meine Seele eins wurden.

    Yogi Ashokananda wuchs in Indien auf, wo er seit frühster Kindheit mit Yoga in Verbindung stand. Als kleiner Junge beobachtete er neugierig seinen Großvater, der für sich zurückgezogen täglich Yoga praktizierte – und so fand er seinen ersten großen Lehrer. Von da an erweiterte sich sein Horizont und er lernte und praktizierte täglich Yoga, Meditation und Pranayama. Es wurde zu seinem Lebensinhalt. Viele Jahre später studierte er mit angesehenen indischen Meistern die authentische Form des Yoga und wurde, als er bereit war, in den Westen gesandt.

    Hierzulande ist Yoga für viele leider nur eine körperliche Tätigkeit, fast schon ein Sport. Yoga ist anstrengend, man übt es fast schon verbissen aus, um stärker und schlanker zu werden, eine bessere Figur zu erhalten. Der spirituelle und geistige Ansatz geht dabei völlig verloren. Ganz im Gegensatz zu Indien, wo Yoga einen Lebensstil verkörpert, einen vitalen Teil des Lebens darstellt und einfach ganz natürlich in den Alltag integriert wird. Im Westen erlangt der kommerzielle Aspekt zuviel Bedeutung. Yoga wird zu einer Marke. Es wird viel Geld damit gemacht und wird als Sport bezeichnet. Vielleicht aber nur deshalb, weil wir den Bezug und die enge Verbundenheit zur Natur und uns selbst und unseren inneren Werten verloren haben.

    Durch meinen Lehrer lernte ich zu verstehen, was der Sinn des Yoga ist und dass es sich bei Yoga nicht nur um die Asanas (Yoga Übungen) handelt, sondern viel mehr einen Lebenszyklus, eine spirituelle Weise sein Leben zu leben. Wichtig ist eigentlich nur, wie wir Yoga leben. Um die Glaubwürdigkeit aufrecht zu erhalten, müssen wir versuchen es in unser Leben einzubinden. Yoga beeinflusst nicht nur unseren physischen Körper, mehr noch unseren Geist und unseren Körper auf der feinstofflichen Ebene. Yoga wirkt sich ebenfalls positiv auf das Nervensystem sowie die Organe aus.

    Yoga bedeutet im Sanskrit Vereinigung und obwohl man zuerst die vollkommene Loslösung von Körper und Geist erfahren muss, führt es letztendlich zur Vereinigung, einer Union. Yoga ist Frieden, Yoga ist Wissen, Yoga ist Geduld, Yoga ist Glückseligkeit, Yoga ist Gesundheit, Yoga ist Gott, Yoga ist Liebe, Yoga ist die wahre Natur... Yoga ist Alles und sollte deshalb nie losgelöst betrachtet werden. Es sollte nie wetteifernd oder vergleichend wirken. Anerkennung ist im Yoga nicht von Bedeutung, hier geht es um Selbst-Erkenntnis und das Gleichgewicht, um das Hier und Jetzt.

    Yogi Ashokananda's Lehren verkörpern die historischen Praktiken von Indien, welche er geschickt in die moderne, westliche Welt umzusetzen vermag. Im Westen leben wir in einem Teufelskreis, von einem energievollen Moment fallen wir in stressbelastete und emotionale Lebenssituationen, in denen wir dann Yoga und Meditation aufsuchen, um den inneren Frieden wieder zu erlangen. Dies jedoch nur zur kurzfristigen Behandlung, jedoch machen wir uns Yoga oder Meditationen nicht zum Lebensinhalt, was zur Folge hat, dass wir uns viel zu schnell wieder in einer solch unglücklichen Situation finden. Wir sind gefangen in diesem Teufelskreis und leben ein sehr ungesundes, unerfülltes Leben, in dem wir nie glücklich sein können. Yoga sollte genau dies erreichen, die Balance zwischen diesen zwei Extremen zu finden und diese beizubehalten. Deshalb ist Yoga nicht nur auf das körperliche beschränkt, sondern ein Lebensstil, wie wir Dinge wahrnehmen. Unser Verhalten, unser Mitgefühl und unsere Selbstliebe.

    Die wirkliche Aufgabe im Unterrichten von Hatha Yoga sollte die Unterstützung der Schüler sein, um ihnen auf dem Weg zur Stärkung ihrer physischen, wie auch mentalen Gesundheit zu helfen. Außerdem sollten wir nicht vergessen, ihnen auch auf dem spirituellen Weg zur Seite zu stehen. Dank des Himalaya Hatha Yoga habe ich meinen Körper gestärkt, speziell meinen Rücken, meine Schultern und den Nacken, durch deren konstante Verspannung ich jahrelang unter chronischen Kopfschmerzen und Migräne litt. Von diesen Leiden bin ich nun schon seit Jahren erlöst. Ebenso wichtig ist mir die Führung, die ich auf meinem spirituellen Weg erhalten habe. Ohne Yoga hätte ich nicht zur Spiritualität gefunden und mir somit immer die Tür zum Glücklichsein verschlossen gehalten.

    Was ich durch Yoga gelernt und gespührt habe, möchte ich teilen und anderen Menschen näherbringen. Dies ist einer der Hauptgründe, wieso ich mich entschieden habe Yoga-Lehrerin zu werden. Ich bin glücklich und habe zu mehr Ruhe und Verbundenheit mit mir selbst gefunden. Mein Geist ist entspannter, mein Körper gestärkt und meine Seele gewärmt. Wenn ich unterrichte, geht es um meine Schüler und so bin ich jedes Mal glücklich, wenn mir jemand Feedback gibt. Feedback in dem ich höre, dass Yoga dieser Person hilft. Ich bin dankbar, dass ich diesen Weg gewählt habe, denn ich weiß, Yoga kann nicht nur meine, sondern auch deine Welt verändern.

  • 24.
    Sep.
    2013

    Ganzheitlich ausgerichtete Therapien – eine Oase für Körper, Geist und Seele

    Acupuncture , Aromatherapy , Ayurveda , Energy , Ernährung , Gesundheit , Health , meditation , Nutrition , Yoga - Veröffentlicht am 24. September 2013 |

    Als Yoga-Lehrerin und Massage Therapeutin begrüße ich jede Art von ganzheitlich ausgerichteten, holistischen Therapien, da es Teil meines spirituellen Weges ist. Dies war jedoch nicht immer so und über lange Zeit war ich den Schmerzmitteln verfallen, die meine chronischen Kopfschmerzen und meine regelmäßige Migräne bekämpften. Ja, ich war sogar süchtig danach. Meine Kopfschmerzen gingen zurück. Mir war jedoch nicht bewusst, dass diese Medikamente nicht die Ursache meiner Schmerzen erfassten. Somit hatte ich keine Heilung erlangt, sondern lediglich den Schmerz unterdrückt.

    Eines Tages, als sich mein Körper an die Medikamente gewöhnt hatte und ich zu immer stärkeren Mitteln greifen musste, kam die Erkenntnis. Plötzlich realisierte ich, dass ich damit aufhören musste, mich mit Giften vollzupumpen und meinen Körper zu belasten. Ganz bestimmt gab es noch andere Möglichkeiten, meine Schmerzen zu lindern und deren Ursachen auf den Grund zu gehen. Dies war der Anfang meiner Endeckungsreise durch die Welt der wundervollen Therapie-Möglichkeiten, bei denen nicht nur der Körper, sondern auch der Geist sowie der emotionale Zustand analysiert wird. Die Konsequenzen: ich musste meinen Lebensstil grundsätzlich umstellen. Jobwechsel, Wohnungswechsel, Ernährungs-Umstellung. Und das Gute daran war, dass alleine durch diese Umstellungen, meine Migräne stark zurück ging.

    Viele Jahre später entdeckte ich Yoga und Meditation und dies war dann schließlich das Tüpfelchen auf dem i. Mein Leben, meine Gesundheit und meine geistige Aktivität veränderten sich komplett. Durch die tiefe Verbundenheit zwischen Körper Geist und Seele, erlangte ich Befreiung von all meinen Schmerzen. Meine Kopfschmerzen gingen weg, meine Gelenk-Schmerzen verbesserten sich und mein so unendlich aktiver Geist fand Zeiten der absoluten Stille.

    Holistische Therapien wurden plötzlich sehr wichtig für mich und so habe ich in den letzten Jahren viele verschieden Formen ausprobiert. Zu meinen Lieblings-Therapien gehören: Gong Klang-Bad, Shiatsu, Ayurveda Massagen, Emotions-Tapping, Metatronische Heiltherapie, Reiki und generell die Energie Therapien. Meine neuste Entdeckung ist die absolut empfehlenswerte Chavutti Thirummal Massage, die nur mit Hilfe der Füße nach alter indischer Tradition ausgeführt wird.

    Als ich mir letztes Jahr meinen linken Ringfinger brach und mir Ärzte Schmerzmittel geben wollten, habe ich nur abgewunken und gemeint, dass ich meinen Finger mit viel Liebe und Selbst-Reiki beruhigen und heilen würde. Dies wurde natürtlich mit einem Lächeln aufgenomen, was mich dennoch nicht davon abhielt. Täglich habe ich viel Arnika Creme liebevoll auf meinen Finger aufgetragen, um die Schwellung und den Bluterguss zu vermindern. Zusätzlich habe ich meine 30-minütige Busfahrt genutzt, um Reiki anzuwenden und meinen Finger durch Channeling der Energie, dem Prana (Lebensenergie aus dem Yoga) zu heilen.

    In uns allen ruht die Kraft zu heilen. Durch unsere Gedanken, durch den Geist und anhand unseres Prana (Lebensenergie), welches aufgrund von Yoga Wissenschaften, unseren Körper zum Zeitpunkt der Konzeption erfasst. Wenn wir einmal verstanden und gelernt haben diese wunderbare und starke Energie zu benutzen, bestehen keine Grenzen mehr zu einem schmerz- und sorgenfreien Leben.

    Anbei ein sehr interessanter Artikel auf Englisch, der noch mehr Einblick in die Welt der ganzeitlichen Therapien gibt. http://www.telegraph.co.uk/health/dietandfitness/3351957/Top-20-health-gurus.html

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